Karma, Dharma,
Christus im Herzen!
Willkommen im Neuland meiner Seelenarbeit
Nach Ätheryoga, Familienstellen, Inkarnationsseminaren und Bibelstudium bin ich zurück mit dem Ätherprozess, der alle vorherigen Schritte synergetisch bündelt und vertieft.
NeuWerdung
Man spürt es wie eine leichte Brise oder auch wie einen gewaltigen Sturm. Etwas stirbt, etwas ruft in ein neues Leben. Wir sehnen uns danach – und es macht Angst! Sich verlieren, um neu geboren zu werden? Das ewige ‚Stirb und Werde‘! Ein anderer Charakter, eine neue Seelenausrichtung entwickeln sich auf neuen Wegen.
Führen sie erneut in schlammige Abgründe? In ein bisher verborgenes Karma, welches nun erlebt und erlitten werden muss, auf dass wir auch diesen karmischen Kreis wiederum verlassen können?
Oder sind wir endlich herangereift, um zu werden, was wir sind – innerhalb der Gebote des Dharma? Nicht die vielen Möglichkeiten, sondern der Kern dieses Lebens? Ist es soweit, in die göttliche Essenz einzutauchen?
Die ÄtherOrdnung ist der Boden, in dem bisher unerweckte Samen dem Lichte Gottes zustreben. Der ÄtherProzess lässt uns diesen Boden finden. Der ÄtherProzess zeigt jedoch auch das karmische Unkraut, welches die Seelensamen zuwuchert. Das Unkraut kann zum Dünger werden, wenn man sich entscheidet – für die ordnenden Impulse der Schöpfung – das Dharma, die Wahrnehmung des eigenen Sündenfalls – das Karma, und die Befreiung daraus durch Jesus Christus.
All das ist im ÄtherKörper veranlagt und durch den ÄtherProzess wahrnehmbar.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Joh. 14:6
Neues aus meinem Blog

Karma ist ein Heilmittel
Hier auf Erden fürchten wir es, in den himmlischen Welten wünschen wir es! Die Schicksalsgewalt des Karma! Hier wollen wir alles Glück auf Erden erleben,

Ich breche auf!
Ich breche auf, es ist soweit! Endlich ist es soweit! Ich bin bereit für das Neue, das wirklich Neue! Ich will kein alter Wein sein,

Wahrnehmen ist Wahrheit nehmen
Was trennt uns vor der Wahrheit? Das einzig Trennende ist, dass wir das Wahre nicht sehen können und nicht sehen wollen.